Schlagwortarchiv für: Gerrit Bekker

Vogel

Der Star kehrt jetzt zurück im Schwarm
Als wärs vom Wind
der rechte Arm
Als wärs vom Winde
die Gestalt
Und flieht
und fließt
und wehte überm Wald

Zur Erde
fällt die Wolke
und erstarrt
Ich bin in jeden
Star vernarrt

Und etwas blieb dumpf

und beängstigte mich. Etwas Erschrecktes, was als Hintergrund lauert. Das Märchen vom Fallen – ohne anzukommen. Und was man war, wird verweht werden, daß keine Kenntnis von uns bleibt. Keine Tat soll bestehen. Die Hände, als wären sie vergebens gewachsen. Und daß man auftaucht, um wieder zu hoffen, das Schlimmste – wäre erst morgen…

Mutter, was ist zu malen

Sehfahrt ist Not

Von Land gelassen.
Das Meer im Immerwogetanz
schlägt mir das Feuchte –
Gischt
erlahmt als Träne ins Gesicht.